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Das Buch zum Café Einstein |
Café Einstein StammhausDie Geschichte des Berliner Kaffeehauses
Goebbels hat die Villa in der Kurfürstenstraße angeblich seiner Liebschaft Henny Porten vermacht. Nach Hennys Auszug wurde sie als illegales Offizierskasino genutzt, später gab es sogar eine Rohrpostverbindung in den Führerbunker. Und gestorben ist Henny Porten natürlich ebenfalls hier – bettelarm. Derlei Geschichten hat jeder schon einmal in der einen oder anderen Variation gehört, der im heutigen Café Einstein zu Gast ist, denn um dieses Haus ranken sich wahrlich unzählige Legenden, viele mit wahrem Kern. Aus Anlass des dreißigjährigen Jubiläums des Café Einstein ist die Historikerin Kirstin Buchinger in die Archive gegangen und hat Überraschendes zutage gefördert. Sie erzählt erstmals die wahre und bewegte Geschichte des Hauses, von den Anfängen der Berliner Kaffeehauskultur über die wechselvollen Jahre zwischen den Kriegen bis heute – einige Originalrezepte aus der Küche des berühmten Cafés vollenden die Reise durch die Jahrhunderte. Ein Buch für alle Kaffeehausgänger – ein Muss für die Fans des Café Einstein. Erscheinungsdatum: 6. November 2009, ISBN 978-3-89479-510-8 Café Einstein Stammhaus: Die Geschichte des Berliner Kaffeehauses |
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Feierliche "Stolperstein"-Einweihung vor dem Einstein Stammhaus |
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Liebe Freunde des Hauses, Gäste, Mitarbeiter und der Besitzer des Café Einstein Stammhaus erinnern an die ehemaligen Eigentümer des heutigen Kaffeehauses, den jüdischen Privatbankier Georg Blumenfeld (gest. 21.6.1939) und seine Ehefrau Margarete Lucia (geb. Sussmann, gest. 11.11.1941).
Das Ehepaar zog, wie viele deutsche Juden, als letzten Akt der Selbstbehauptung den Freitod dem Terror der Nazis vor.
Frau Dr. Kirstin Buchinger wird über das Ehepaar Blumenfeld sprechen.
- Zeit: Donnerstag, 17.09.2009, 18:30 Uhr - Ort: vor dem Café Einstein, Kurfürstenstraße 58, 10785 Berlin
Wir möchten Sie herzlich zu einer kleinen Gedenkfeier einladen, bei der die beiden "Stolpersteine" (http://www.stolpersteine.com/) eingeweiht werden. Um Antwort an
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bis zum 9. September wird gebeten. |
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