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15. Mai 2008: Hannes Koch trifft Hans Wall |
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Soziale Kapitalisten - Vorbilder für eine gerechte Wirtschaft Am 15. Mai trifft der taz-Redakteur und Buchautor Hannes Koch den Aufsichtsratvorsitzenden und Gründer der Wall AG Hans Wall. Zusammen diskutieren sie über das Thema der sozialen Verantwortung von Unternehmen und Unternehmern. Die großen Firmen von heute sind auf dem Weltmarkt aktiv, während der Staat zu Hause geblieben ist. Im Verhältnis zu den öffentlichen Institutionen haben die Konzerne beträchtlich an Macht gewonnen. Aber obwohl die Ökonomie zunehmend entwurzelt ist bemerken inzwischen immer mehr Unternehmer, daß die globalisierte Wirtschaft die gesellschaftliche Stabilität überfordert. Ein neues Konzept der "Unternehmerverantwortung" sowie höhere soziale und ökologische Standards sind notwendig. Die Betriebe verbinden ethisches Handeln und ökonomischen Erfolg. Das erstaunliche Ergebnis lautet: Ökosoziale Standards für Produktionsprozesse und Produkte verbessern die Stellung des Unternehmens im Vergleich zu den Wettbewerbern. Hans Wall zählt zu den profiliertesten Unternehmern der Werbewirtschaft. Als Vorsitzender des Vorstandes der Wall AG in Berlin hatte Hans Wall mit der Gestaltung beleuchteter Werbeflächen innerhalb von Stadtmöbeln maßgeblichen Einfluß auf das Städtebild zahlreicher Metropolen der Welt. Das selbst gegründete Unternehmen führte er dabei vom mittelbadischen Kleinbetrieb zum Global-Player der Werbeindustrie. |
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22. Mai 2008: Christian Lohse trifft Stefan Quante |
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Am 22. Mai erwartet Sie ein Gespräch für alle Sinne. Der Chefkoch des "Fischers Fritz" im Luxushotel "The Regent", Christian Lohse, empfängt alle vier Wochen Gäste aus der gehobenen Gastronomie, Fachjournalisten und Gourmets zum Gespräch. Diesmal trifft der 2-Sterne-Koch den WDR TV-Redakteur und renommierten Fachautoren Stefan Quante. Wer auf der Suche nach höchst kompetenter Anregung und Inspiration für das nächste eigene kuliarische Event ist kommt hier voll auf seine Kosten. |
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29. Mai 2008: Pascale Hugues trifft Monika Maron |
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Mein Berlin - aus der Sicht von außen nach innen: Nach Don F. Jordan (USA-Korrespondent) und Roger Boyes ("London Times") ist Pascale Hugues ("Der Tagesspiegel") am 29. Mai der dritte Auslandsjournalist, der sich beim "Donnerstag im Ersten" mit Berlin und seiner Sicht von außen beschäftigt. Pascale Hugues tat sich anfangs schwer mit den Deutschen. Wenn sie ab und an von ihrer Heimatstadt Straßburg nach Baden-Württemberg fuhr, dachte sie vor allen Dingen erstmal an Provinzialität und Langeweile. Mit ihren ersten Reportagen zu Wendezeiten in den "neuen Ländern" änderte sich ihr Bild zunehmend. Mittlerweile lebt sie gerne in Berlin. Die erfolgreiche Buchautorin Monika Maron hingegen erlebte beide deutschen Systeme. In Ostberlin geboren, in der DDR aufgewachsen, siedelte sie erst 1988 in die Bundesrepublik über. Heute lebt sie wieder in Berlin und kennt die Seelen eines Landes in ehemals zwei Teilen. Wenn sich diese beiden Koryphäen der schreibenden Zunft über unsere Hauptstadt austauschen könnte es passieren, daß der eine oder andere Besucher mal eine ganz andere Einschätzung der Spree-Athene bekommt... |
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